Monaco 2021 – Der Blitz im Red‑Bull
Max Verstappen ließ 2021 im Regen den Reifen knirschen, während er in Rekordzeit die Engstelle von Monte‑Carlo durchfuhr – 1 Minute 14,260 Sekunden. Das RB‑19 war kein Wunderwerk, sondern ein wildes Biest, das jeden Zentimeter Asphalt in Feuer verwandelte. Und das war erst der Anfang.
Monza 2020 – Das Superschnelle für die Ewigkeit
Im Sommer 2020 knackte Lewis Hamilton mit dem Mercedes‑W11 die magische 1 Minute 30,712 Sekunden. Der italienische Höllenschlund wurde zur Spielwiese für ein Auto, das kaum mehr ein Auto war, sondern ein Tornado aus Carbon‑Faser und Hybrid‑Power. Wenn du hörst, wie die Turbinen heulen, dann weißt du: Das war pure Geschwindigkeit.
Singapur 2022 – Der nächtliche Raser
Verstappen, erneut im Red‑Bull, setzte 2022 in der Nacht von Singapur den Turbo‑Boost voll ein. 1 Minute 42,065 Sekunden – das war mehr ein Raketenstart als eine Runde. Das RB‑18 glitt durch den Regen, als wäre er aus Asphalt gemacht. Hier gibt es kein Halten, nur Vorwärts.
Andere Kandidaten – Was fällt außen vor?
Manche meinen, dass das alte Ferrari‑312 T aus den 70ern noch schnell genug war, um aktuelle Rekorde zu brechen. Quatsch. Moderne Aerodynamik, ERS und KERS machen das alte Pferd zu einer Karre im Museum. Selbst das McLaren‑MP4‑4 aus 1988, das einst 1 Minute 39,2 Sekunden schaffte, bleibt heute ein Relikt.
Warum das Red‑Bull‑Blech dominiert
Der Grund ist simpel: Das RB‑Modell nutzt ein 1,6‑Liter‑Turbo‑V6, das bei 15 000 Umdrehungen ein Brummen erzeugt, das dich vom Sitz wirft. Die Luftschrauben sind so optimiert, dass das Auto fast am Rande des physikalisch Möglichen schwebt. Und wenn du denkst, das sei eine Glücksstunde, liegst du falsch – das ist Präzisions‑Ingenieurkunst.
Aktionspunkt für Rennfans
Schau dir das aktuelle Qualifying auf formel1heute.com an, notiere die Rundenzeiten und vergleiche sie sofort mit den Rekorden hier – dann weißt du, welches Auto du im nächsten Grand Prix wirklich bejubeln solltest.
